Das Jugend-Sommercamp begeistert 17 Teilnehmer
- Felix Hoffmann

- vor 12 Minuten
- 3 Min. Lesezeit

Vom 25. Bis zum 28. August 2026 fand in diesem Jahr das
Jugend-Sommercamp im Golfclub Schwarze Heide statt.
Bei besserem Wetter als vorhergesagt hatten 17 Teilnehmer im Alter
von 7-18 Jahren eine schöne Ferienwoche, in der sie Spaß hatten und
ihr Golfspiel verbessern konnten.
Am Dienstag begann das Camp mit einer professionellen
Aufwärmeinheit mit Pysiotherapeut Kevin Theisen. Perfekt vorbereitet
folgte für alle gemeinsam eine Trainingseinheit im langen Spiel.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen, das den Teilnehmern an jedem Tag angeboten wurde, stand das kurze Spiel auf dem Kurzplatz auf dem Plan. Dabei bekamen die Kids in 2er-Teams jeweils sechs Uno-karten, die verschiedene Aufgabenstellungen hatten. Diese mussten die Kids im Team taktisch in 4er-Gruppen auf den sechs Löchern einsetzen.
Zum Abschluss vom ersten Tag gab es eine Putt-Challenge auf dem
Puttinggreen. Gewonnen hat diese Matti Winterberg.
Am Mittwochmorgen ging die zweite Gruppe mit den älteren Spielerinnen und Spielern
nach dem gemeinsamen Aufwärmen auf den Platz und die erste Gruppe mit den jüngeren Spielern trainierte Chippen/Pitchen. Nachmittags wurden dann die gelernten Sachen auf dem Platz in Begleitung von Ute Schmitz umgesetzt.

Die zweite Gruppe trainierte in dieser Zeit Chippen/Pitchen und Bunkerspiel. Ab 17.30 Uhr gab es das erste Highlight in Form einer Nearest to the Pin-Challenge gegen DGL-Spieler/-innen. Amelie Bauer, Henry Broja, Julia Jäger, Jonas Jung, Mats Oertel und Daniel Roesner hatten sich bereit erklärt, die Challenge anzunehmen. Die Teamwertung gewannen Finn Triptrap, Nevio Loos und Matti Winterberg. Sie schafften es, drei von sechs Punkten zu gewinnen, d.h. an drei Bahnen näher an der Fahne zu liegen als die DGL Spieler/-innen und holten sich damit den Sieg.
Zum Abschluss des Tages folgte ein weiteres Highlight. Es gab ein gemeinsames Abendessen auf der Driving Range am Lagerfeuer mit Pizza und Marshmallows und anschließender Übernachtung.
Donnerstagmorgen ging es für die zweite Gruppe auf den Platz, die erste Gruppe trainierte nochmal das lange Spiel. Nachmittags ging diese Gruppe mit Ute auf den Platz. Für Die anderen Kids stand dann auf dem Kurzplatz das Spiel aus schweren Lagen auf dem Plan.

Am letzten Tag gab es für alle ein Abschlussturnier. Für 14 Teilnehmer war dies eine Vorgabewirksame 18-Loch Runde. Drei Teilnehmer spielten eine 9-Loch Runde von den grünen Abschlägen. Acht Spieler schafften es, ihr Handicap zu unterspielen. Die Bruttowertung gewann Max Julius Winterberg, der mit 48 Nettopunkten sein HCP von 23,2 auf 17,5 verbessern konnte, gefolgt von seinem Bruder Matti Winterberg, der
mit 41 Nettopunkten sein HCP. Von 20,9 auf 18,1 verbesserte.
Diese tolle Form bestätigten die Beiden auch bei den Clubmeisterschaften, die nur einen Tag später begannen. die Nettowertung gewann Fabio Loos, der mit sagenhaften 57 Nettopunkten sein HCP von 54,0 auf 31,2 verbesserte. Auch ihm folgte sein Bruder Leandro Loos mit sehr guten 54 Nettopunkten, was eine Verbesserung des HCPs von 54,0 auf 32,9 bedeutete.
Besonders erwähnenswert ist, dass die Beiden wie auch ihr Bruder Nevio Loos, der wirklich tolle 42 Nettopunkte erspielte, erst im August 2026 ihre Platzreifeprüfung bestanden hatten.
Bei den Spielern vom nicht vorgabewirksamen Turnier bekamen alle einen Preis, ein
Sieger wurde nicht ausgespielt. Herzlichen Glückwunsch nochmal an alle erfolgreichen Spieler und Spielerinnen!
Andy sorgte an jedem Tag mit einem leckeren Mittagessen für eine Stärkung in der wohlverdienten Pause. Herzlichen Dank dafür von allen Teilnehmern. Außerdem möchte ich mich im Namen von allen Teilnehmern bei Ute Schmitz ganz herzlich bedanken, die auch in diesem Jahr wieder sehr engagiert beim Sommercamp mitgeholfen hat und bei den DGL-Spielern/-innen, die zu der Challenge angetreten sind. Außerdem möchte ich mich bei Dirk Eisterhues für die Unterstützung bei der Übernachtung bedanken und bei Felix Kubela dafür, dass er sich mit um das Pre-
Übernachtungsprogramm gekümmert hat.
Louisa Köhler





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